Die Gründung des Vereines am 23.Juli 1977

Meine Herren, i derzähls allen

1959 war das Wohnhaus in der Schillerstraße, das aus Mitteln des Wiederaufbaufonds an Stelle des Hauses Hartigstraße 34 errichtet wurde, fertiggestellt, die Wohnungen konnten bezogen werden. 37 Bereits einen Monat später hatte die Genossenschaft neue Ideen zu einem geplanten Bauvorhaben von 42 Wohnungen im Objekt "Kolonie' Ecke Hartigstraße-Schillerstraße 38 und Ende des Jahres waren die Pläne dafür fertig.

Laut Bescheid des Bauamtes Mödling sollte es sich um die Errichtung einer Wohnhausanlage auf der Liegenschaft Mödling, Hartigstraße 1-12 mit geplanten 170 Wohnungen handeln, für die es auch bereits Darlehenszusagen gab. Die Mieter in der Kolonie verlangten, informiert zu werden.

Auf Grund einer stattgefundenen Mieterversammlung der Mieter der Hartigstraße 1-12 werden nur die bewilligten Wohnungen gebaut und kommt daher der Abriß von Häusern in der oberen Hartigstraße nicht mehr in Frage.

Es wurden daher hinter der Kolonie vier Wohnhäuser gebaut, die 1963 die Benützungsbewilligung bekamen.
Allerdings mussten durch den Neubau bei der oberen Hartigstraße 2 Häuser u. zw. die Häuser 1 und 3,zum Abbruch kommen.
Vom Abbruch der weiteren Häuser Nr. 5, 7, 9, ist in den Protokollen der Gemeinnützigen Bau- und Wohnungsgenossenschaft Mödling nichts zu lesen, bloß vom Bau der 41 Wohnungen. Diese "bewilligten" Häuser wurden geschliffen, die Hälfte der "vorderen Kolonie" verschwand.
"Und dann hams die ersten Häuser weggrissen. Da hat si kaner was sagen traut. Iwar damals no z jung und hab mi net interessiert. Die Leut san umgsiedelt oder ausgsiedelt worden."

Den Bewohnern der abgerissenen Häuser wurden Wohnungen in den Neubauten angeboten. " Ich hab mir gedacht, wenn die Wohnungen fertig sind, Wohnungen, die trocken sind mit einem Bad und mit einem Klo und einer gscheiten Küche, dann werden die Leute schon einziehen wollen,aber sie haben nicht einziehen wollen."

Vor allem wegen der kleinen Gärten wollten die Leute nicht auf ihre Häuser verzichten und zogen deshalb die alten Häuser den neuen Wohnungen vor. Hatten die Gärten sie in den letzten Jahrzehnten vor Hunger bewahrt, so dienten sie nun der Erholung.

Die meisten Bewohner der abgerissenen Häuser wurden daher in Wohnungen anderer Koloniehäuser umgesiedelt. " I hab gsehn, der Herr Eidler, der hat rechts gwohnt und den hams umgsiedelt auf 12. Des tut ma net. An alten Bam verpflanzt ma net. Nur hat si der nix sagen traut."

1965 wurden die neuen Häuser, die "Hermann-Buchinger-Wohnhausanlage", feierlich eröffnet. Die Gasse, die die Zufahrt ermöglichte, bekam offiziell den Namen,,Arbeitergasse".

Obwohl sich damals niemand was sagen traut hat, wurden die Leute aufmerksam.
"Da hab i dann mitkriegt, wenn in der vorderen Kolonie wer verstorben ist oder auszogen ist, dass die Wohnungen nimmer weitergeben worden sind. Der Klugmaier war der einzige, der des mitkriegt hat. Da is was im Gange, die geben die Wohnungen net her. Die stehen leer, da is irgendwas."

Wohnung von Herrn S. wird unter dem Vorwand, die Genossenschaft ,müsste erst sauber machen lassen' nicht vergeben. Die freigewordene Wohnung Hartigstraße 12 wird erst besprochen.

Die Bewohner der Kolonie erzwangen eine Sitzung.

"Da ham sie sich dann doch herbei lassen, die Genossenschaft und die Sektion, und ham uns an aus dem Vorstand gschickt. Des war a Spitzenfunktionär, der hat die Victor-Adler Plakette ghabt und hat gsagt: ,Schauts, Leutl, jetzt sag i euch was: Des is wie mit an Anzug. Der is da oben abgstessen, bei d Hosenhaxen abgstessen, bei die Ärmeln abgstessen. Was machts mit dem Anzug? Den nehmts und hauts daune und kaufts euch an neichen. Und so is mit die Häuser a.' So hams uns des wollen schmackhaft machen. Zum Schluss hams gsagt: ,Meine Herren, alles, was da jetzt gredt worden is, wird nicht hinaustragen, weil wir wollen da keinen Wirbel ham.' Hab i gsagt: ,Des mach i net.' Ihab gsagt: ,Meine Herren, i derzähls allen.' Mei Frau und i ham die ganze Nacht beraten und dann bin i ausse gangen und habs an jeden derzählt. Des war a Aufstand dann."

Bei einer weiteren Sitzung stellte die Genossenschaft klar, dass der Abriss der Häuser beschlossen und nicht mehr zu verhindern wäre.
"Dann hab i a Unterschriftenaktion gmacht. Da waren alle dafür, dass die Kolonie stehen bleibt. Dann san ma zum Horny, der hat gsagt: ,Des stellen wir ihnen ein.'"

Herr Pfleger, Stadtrat, und Herr Knoll, Gemeinderat, informierten den Mödlinger Bürgermeister Dr. Horny, der sich auf die Seite der Koloniebewohner stellte - oder war es anders? Der Erfolg hat immer mehrere Väter.

"Eines Tages kommt meine Tante zu mir und sagt: ,Stell dir vor, die wollen da große Häuser bauen, ich weiß ja nicht, wie ich das zahlen soll mit meiner Pension.' Aber so ist es allen älteren Bewohnern in der Kolonie gegangen. Diese Stimmung, die sich da unten breit gemacht hat, Leute, die so zwanzig, dreißig Jahre da unten gewohnt haben, wenn nicht länger. Das habe ich dann am Kulturstammtisch erzählt: ,Das darf da unten nicht passieren.' Und Gott sei Dank war da die Presse dabei, und die haben geschrieben: ,Horny rettet die Kolonie.' - und damit war er festgenagelt. So ist es eigentlich passiert."

Als gemeinsame, schlagkräftige Plattform wurde am 23.7.1977 der "Verein zur Erhaltung der Kolonie" gegründet.
"Wie ma den Verein gegründet ham, is der Saal übergangen. Da sans draußen gstanden und ham zughorcht."
Eine Vereinszeitung wurde ins Leben gerufen, um die Bewohner über die Aktivitäten des Vereins, die Geschichte der Kolonie und den Fortgang der Bauarbeiten zu informieren. Zwischen Oktober 1981 und Dezember 1985 erschienen fünfzehn Ausgaben. Chefredakteur war Karl Pfleger, unterstützt wurde er durch regelmäßige Beiträgen seiner Mitarbeiter: Seinem Sohn, Dr. Karl Pfleger, der über die Verwendung von Heilpflanzen schrieb, Gärtnermeister Richard Rauch, der Tipps für den Hobbygärtner gab, Günther Führer, der für die Autofahrer Hinweise bereit hatte, Johann Giffinger, der den Fan-Club des VfB Mödling betreute und Dr. Heinz Homy, der, so lange er Bürgermeister war, regelmäßig Weihnachtsgrüße schickte. Dazu kamen freie Mitarbeiter, wie Bertl Kalmar, der lokale Mundartdichter, aus der Hartigstraße 10.

Unsere Kolonie (von Bertl Kalmar)

Am Raund von unsra Stod do gibt's a Industrie,
duat stengan a poa Heisa de haßn d'Kolonie,
san baut wuan scho vua launga Zeit,
wo's no vü Oamut gebn hot und vü Leid.
De Leit de duatn wohnan de haum no an Hamua
und wauns um wos geht stengans olle dazua,
Se weans net vagessn wias amoi woa,
do hots so a Zeit gebn vua a poa Joa,

do woitn 50 Hean und das ohne vü frogn
und ohne vü Tanz unsare Heisa otrogn.
Do aundas is kumma und des is ka Tram
jetzt sois a no hergricht wean unsa Daham,
a Denkmoi der Oabeit wird d'Kolonie
es kost zwoa vü Göd und vü Energie,
do wia sche wird's daun ausschaun zwischn Bluman und Bam,
a Jeder wiad stoiz sei auf unsa Daham.

Als nächsten Schritt wandte sich der Verein an das Bundesdenkmalamt, um eine Unterschutzstellung für die Arbeitersiedlung zu erwirken und somit den Abriss weiterer Häuser zu verhindern. Frau Wissenschaftsministerin Dr. Hertha Firnberg besuchte die Kolonie, um sich selbst ein Bild von der Arbeitersiedlung zu machen, Univ.-Prof. DIDr. Dr. Rudolf Wurzer, Vorstand des Instituts für Städtebau, Raumplanung und Raumordnung an der TU Wien, erstellte ein Gutachten

über die Erhaltungswürdigkeit der "Arbeiterkolonie" in Mödling.
Das vorliegende Ensemble stellt eine der wenigen erhaltenen und frühesten Arbeiterwohnhausanlagen in Österreich dar. Die betont großzügige und sozial angelegte Anlage kann als ein Denkmal der Industrialisierung in Österreich angesehen werden.


Auf Grund dieses Gutachtens wurde die Unterschutzstellung am 13.9.1978 vom Bundesdenkmalamt beschlossen.
Sehr zum Missfallen der Genossenschaft. Immer wieder versuchten Funktionäre der Genossenschaft die Bevölkerung mit "Sachargumenten" umzustimmen. Das Hauptargument war, dass die Dippelbäume vermodert wären und eine Sanierung zu teuer käme.

Herr Arch. Russo berichtet. ... daß das Innere der Häuser fragwürdig sei. Die Kolonie steht zwar unter Denkmalschutz, er kennt sie seit 20 Jahren und hat in vielen Fällen durchgefaulte Dippelbäume gesehen... da gäbe es nur eines uzw. eine Begehung mit Bauamt und Denkmalamt über den Zustand aufnehmen, stichprobenweise kontrollieren.

Aber da gab es den Koloniebewohner Herrn Kouba mit seinem Abbruchunternehmen, der schon die ersten sechs Häuser abgerissen hatte.

"Der Kouba, mei Nachbar, der hat immer derzählt: ,Franz, die Hölzer, die Dippelbam, so was gibt's ja heute gar nimmer mehr, und die reißen des weg. Für mi is a Gschäft, i reiß halt weg.' Des hat mi so stutzig gmacht."

In der Kolonie war eine Zusammenkunft. Landeskonservator, Bürgermeister und Vizebürgermeister und Arch. Russo bezügl. der Sanierung. Für ein Haus werden ca. 300.000,- erforderlich sein.

Das war der nächste Punkt: Die Genossenschaft versuchte die Koloniebewohner mit zu erwartenden Mieterhöhungen einzuschüchtern und verlangte Garantien, dass die Bewohner bereit wären, diese zu bezahlen.

Die Gemeinde beabsichtigt, die notwendigen Arbeiten im Rahmen des Denkmalschutzes für die gesamte Kolonie in den nächsten 5-6 Jahren durchführen zu lassen. Voraussetzung dafür ist, die Bereitstellung der entsprechenden Mittel des BM für Wissenschaft und Forschung. Es ist zunächst zu erheben, wie groß die Gesamtkosten sein werden, damit man auch den Bewohnern der Kolonie die auf sie zukommenden Belastungen sowie Möglichkeiten der Mietenbeihilfe zeigen kann.

Wieder wurden die Bewohner befragt.

"Die Rennereien hat der Knoll gmacht und die Schreibereien der Pfleger und sei Sohn, der Doktor. Und zum Glück warn der Horny und der Török." Nicht alle Bewohner waren Feuer und Flamme für das Projekt, vor allem, weil das Denkmalamt auch Bedingungen stellte.
"Das Denkmalamt hat gsagt, sie wollen den Urzustand, die Vorhäuser müssen alle weg. Da hätt i den Krieg ghabt mit die Leut. Jetzt hab i müssen dem erklären, des tut die Wohnqualität erhöhen. Na, gut des hat er mir dann glaubt, aber dann hat er gsagt: ,Aber dann müssen alle Vorhäuser gleich sein.' Naja, da hat man drüber reden können."
Die Gemeinde Mödling hatte einen Zuschuss von einer Million Schilling zugesagt, trotzdem mussten die Koloniebewohner auch ihren Teil zur Renovierung beitragen. Herrn Knoll und Herrn Pfleger gelang es, die Menschen zu überzeugen. Wer die Mehrkosten nicht aufbringen konnte, sollte eine Unterstützung bekommen.

Herr Hanler berichtet über die Befragung der Bewohner der Kolonie ... bis auf einige haben sich alle für die Renovierung und die vorgeschlagene Kostenaufteilung ausgesprochen .

Auch Drohungen nützten nichts mehr: Die Erhaltung der Kolonie war beschlossen.
"Damals hat mi aner von der Genossenschaft auf der Straßen abgfangt und hat gsagt:
,Lass die Finger von der Kolonie, weil sonst kannst unter der Bruckn schlafen, weil die Genossenschaft hat an guten Anwalt.'

Bürgermeister Dr. Horny und einige seiner Gemeinderäte, darunter auch Karl Pfleger und Franz Knoll, traten wegen eines geplanten Therapiezentrums für Drogensüchtige in der Vorderbrühl zurück, die Bürgermeisternachfolger Friedrich Lehr und Werner Burg, auch beide SPÖ, hätten den Neubau von Wohnungen lieber gesehen: Man hätte mehr Menschen, mehr Wähler in den größeren Bauten unterbringen können.

"Und so lang die zwa waren, is da in der Kolonie nix gmacht worden. Die ham uns wollen fertig machen. Vom Denkmalamt ham wir a Schreiben kriegt, wir sollen doch endlich einmal anfangen,dass a Geld einekommt. Da hat si nix abgspielt."

Dann aber kam das Wetter zu Hilfe.

"Es war auch a Glück. Da is so a Sturm gangen und bei zwa Häuser hats die Dächer runtergrissen. Des waren dann die ersten, die hergricht worden san. Sie ham müssen anfangen,es is ihnen nix anders mehr überblieben, weil des hin war. Und wir vom Verein ham glei nachgstochen und dann is losgangen."

Es sollen die Häuser Hartigstraße 33 und 32 noch heuer renoviert werden.
Die Renovierung erfolgte in fünf Etappen, die letzten sechs Häuser wurden im November 1986 fertiggestellt.
Beginn der Renovierung am 22.11.1982, Hartigstraße 32

Die Renovierung umfaßte vor allem die Mauer-Trockenlegung der Häuser durch Einschlagen von Chrom-Stahlblechen unter dem Niveau des Fußbodens zwischen dem Natursteinsockel und aufgehenden Ziegelmauerwerk.

Bei den Dächern wurde die Holzkonstruktion (Sparren, Prettenvorköpfe) soweit als notwendig ausgewechselt und die Dachflächen mit Brettern verschalt. Zwischen den Sparren wurde eine Wärmeisolierung eingebaut


Die alten Dachfenster wurden durch moderne Velux-Dachflächenfenster ersetzt. Die stark beschädigten Rauchfangköpfe wurden abgetragen und neu aufgemauert

Sodann wurden die Spenglerarbeiten am Dach komplett neu gemacht Die Neueindeckung erfolgte mit Wiener Taschenziegeln in Doppeldeckung.
Die Fassade der Häuser wurde mit einem neuen Verputz versehen. Die straßenabgewandte Westseite der Häuser, die bis dahin mit Holzschindeln gegen Witterungseinflüsse geschützt war, wurde durch eine Dryvit-Wärmeschutzfassade ersetzt.


Die straßenseitige Westseite der Häuser in der Hartigstraße wurde um das äußere Bild der Kolonie zu wahren, wieder mit neuen Holzschindeln verkleidet.

Aus denkmalpflegerischen Gründen wurde die Straßenfassade der Häuser mit neuen modernen Fenstern in der ursprünglichen Form gestaltet.
Bei der gartenseitigen Fassade wurden nur dort neue Fenster und auch Türen eingebaut, wo sich eine Reparatur der vorhandenen nicht rentierte.

Die Fassade der Wohnhäuser wurde mit Mineralfarben gefärbelt, die Fenster und Türen weiß und die Verkleidung, die bis dahin grün war, wie ursprünglich braun gestrichen.

Am 4. Oktober 1986 wurde das Fest zur Vollendung der Renovierung nach der Unterschutzstellung gefeiert - mit Bierausschank, Gulaschkanone, Blasmusik, Rahmen- und Kinderprogramm. Landeshauptmann-Stellvertreter Ernst Höger hielt die Festrede. An diesem Fest nahm ein Großteil - alle? - der Koloniebewohner teil. Für die Kinder kam der Kinderfreundebus mit einem eigenen Kinderprogramm, die Erwachsenen freuten sich - ausnahmsweise - über die Politikerreden, hatten die doch alle zum Inhalt, dass sie gewonnen hatten, dass ihr sprichwörtliches Zusammenhalten es ermöglicht hatte, ihre Kolonie zu retten.

Quelle: "Alltag in der Mödlinger Arbeiterkolonie" Seite 596 - 603
Mit freundlicher Unterstützung von Frau Dr. Christine Bienert (Autorin)


Die Unterschutzstellung erfolgte am 13. September 1978 und 1979 führte die Stadtgemeinde umfangreiche Sanierungen durch. Erdgasleitung und Abwasserkanal wurden verlegt, Strom und Telefon verkabelt, jedes Haus bekam einen Telefonanschluss. 1982 wurden bei einigen Häusern Dächer erneuert und Mauern trockengelegt. Am 4. Oktober 1986 konnte man das Fest zur Vollendung der Renovierung nach der Unterschutzstellung feiern. Das Leben in der Kolonie hat sich seit deren Bestehen, und nicht zuletzt in den letzten Jahrzehnten sehr verändert. Auch in der ehemaligen Arbeitersiedlung "jenseits der Bahn" hat der Wohlstand Einzug gehalten.

Das Bemerkenswerte an der Kolonie ist nicht nur die Tatsache, dass sie zu den frühesten Arbeitersiedlungen gehört, es ist auch der innere Zusammenhalt, der hier bestand, das Bewusstsein einer gemeinsamen Herkunft und Geschichte.

Quelle: "Festschrift 100 Jahre Baugenossenschaft Mödling" Seite 39 / Gesamter Beitrag über die Kolonie Seite 32-39

Kurzgeschichte aus der Sicht eines Kolonisten

Quelle: Vereinsarchiv
Autor: GR a.D. Karl Pfleger - Gründungsmitglied

Dokument als Download

Mitgliedskarte vom 23.2.1977 und 28.2.1977

Mitgliedskarten - ausgestellt anläßlich der konstituierenden Sitzung am 23.2.1977

Quelle: Aus Privatbesitz zur Verfügung gestellt.

NEWS PRESSE

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Beim 60. Blumenschmuck Wettbewerb der Gemeinde Mödling wurden am 13. November 2018 wieder Gärten und Straßenzüge der Kolonie prämiert. 2x 1.Plätze und 1x 3.Platz. Wir gratulieren!!

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Wie bereits angekündigt wurden nun vom Bauhof, auf der Kreuzung Schillerstraße/Hartigstraße, die Infotafel der Fa. Austyrol vom Kreuzungsbereich zur Einfahrt Schillerstraße/ Dr. Heinrich Horny Straße verlegt. Somit wurde nach langen Bemühungen dies endlich umgesetzt....

Aktuelles Verkehr Petition - Stellungnahme der Gemeinde 13.9.2018

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Vbgm. Mag. Wannenmacher stellt die Personen vor und erklärt, dass die Gemeinde die Fa. Piro Plan + Partner IB für Verkehr zur Stellungnahme beauftragt hat.

Hr. Vbgm. erläuterte, dass die LKW Verkehrszeichen im Felberbrunn noch überarbeitet werden und ein Linksabbiegeverbot auf der Schillerstraße/Hartigstraße mit sichtbarer Beschilderung 3,5 t kommen wird...............

Denkmalschutz

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